Betriebs- und Betreiberkonzeption – Deutsche Bundesbank

Betriebs- und Betreiberkonzeption – Deutsche Bundesbank

Auf Basis eines vorhandenen Bearbeitungsstands sollte das Betriebs- und Betreiberkonzept weiterentwickelt werden. Ziel war die Schaffung eines praxistauglichen, bundesweit übertragbaren Regelwerks für das technische Facility Management, das Verantwortlichkeiten klärt und Abläufe nachvollziehbar beschreibt.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Fortschreibung und Weiterentwicklung des bestehenden Betriebs- und Betreiberkonzepts
  • Analyse und Schwerpunktsetzung für das technische Facility Management
  • Erarbeitung eines praxistauglichen, bundesweit übertragbaren Regelwerks
  • Strukturierung von Verantwortlichkeiten und Beschreibung operativer Abläufe

Geschaffene Grundlage: ein praxistaugliches, bundesweit übertragbares Regelwerk für das technische Facility Management, das Verantwortlichkeiten strukturiert und Abläufe beschreibt und damit eine Basis für weiterführende Umsetzungsschritte bildet.

Betriebskonzept für den Gebäudebetrieb – Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Hessen

Betriebskonzept für den Gebäudebetrieb – Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Hessen

Ziel war, die Organisation des Facility Managements zu strukturieren, Betriebsprozesse transparent darzustellen und eine belastbare Grundlage für den zukünftigen Gebäudebetrieb am Standort Wiesbaden zu schaffen. Dabei sollten die Besonderheiten der Gebäude berücksichtigt werden.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Entwicklung eines strukturierten FM-Betriebskonzepts
  • Strukturierung der FM-Organisation
  • Dokumentation und transparente Darstellung von Betriebsprozessen
  • Erarbeitung einer belastbaren Grundlage für den zukünftigen Gebäudebetrieb
  • Berücksichtigung der spezifischen Gebäudebesonderheiten am Standort Wiesbaden

Es wurde eine belastbare Grundlage für den künftigen Gebäudebetrieb geschaffen. Die erarbeiteten Strukturierungen der Organisation und die dokumentierten Betriebsprozesse stellen eine verlässliche Basis für weitere Entscheidungen zum Gebäudebetrieb dar.

Personalbedarfsermittlung – Stadt Wolfsburg

Personalbedarfsermittlung – Stadt Wolfsburg

Ausgangspunkt war das bestehende Betreibermodell und die aktuelle Leistungsorganisation im Gebäudemanagement. Ziel war die Ermittlung eines belastbaren Soll-Personalbedarfs als Grundlage für die zukünftige Personal- und Organisationsentwicklung.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Kurzanalyse des Gebäudemanagements
  • Ermittlung des Soll-Personalbedarfs
  • Analyse des bestehenden Betreibermodells und der Leistungsorganisation
  • Untersuchung mehrerer Liegenschaften mit unterschiedlichen Nutzungsstrukturen
  • Formulierung einer Grundlage für Personal- und Organisationsentwicklung

Es wurde eine belastbare Grundlage für die zukünftige Personal- und Organisationsentwicklung im Gebäudemanagement geschaffen; die Analyse berücksichtigte das bestehende Betreibermodell und unterschiedliche Liegenschaftstypen.

Betriebskonzept technisches Gebäudemanagement – Landkreis Darmstadt-Dieburg

Betriebskonzept technisches Gebäudemanagement – Landkreis Darmstadt-Dieburg

Ziel war die rechtssichere Wahrnehmung der Betreiberverantwortung, die Strukturierung von Wartungs- und Prüfungsleistungen und die Ausrichtung der Organisation auf künftige Anforderungen. Grundlage bildete eine Untersuchung der vorhandenen technischen Anlagen.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Erfassung und Clusterung der technischen Anlagen
  • Erstellung eines Leitfadens für notwendige Wartungs‑ und Prüfleistungen
  • Erarbeitung eines Betriebskonzepts für das technische Gebäudemanagement
  • Beratung zur rechtssicheren Übernahme der Betreiberverantwortung
  • Strukturierung der Organisation und der Verantwortlichkeiten

Es wurden die technischen Anlagen aufgenommen und geclustert, ein Leitfaden für notwendige Leistungen erstellt sowie ein Betriebskonzept erarbeitet. Damit wurde eine umsetzbare Grundlage für die rechtssichere Betreiberverantwortung und strukturierte Wartungs‑/Prüfprozesse geschaffen.

Gutachterliche Beratung zum Gebäudebetrieb – Stadt Ludwigshafen

Gutachterliche Beratung zum Gebäudebetrieb – Stadt Ludwigshafen

Im Auftrag der Stadt Ludwigshafen wurden bestehende Betriebsmodelle überprüft. Ziel war die Bewertung von Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und organisatorischer Angemessenheit sowie die Erarbeitung von Empfehlungen für eine zukunftsfähige Betriebsführung. Untersucht wurden sowohl interne Strukturen als auch extern vergebene Leistungen.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Prüfung bestehender Betriebsmodelle auf Wirksamkeit
  • Wirtschaftlichkeitsbewertung vorhandener Betriebsmodelle
  • Analyse organisatorischer interner Strukturen
  • Bewertung externer Leistungsvergaben
  • Erarbeitung von Empfehlungen zur zukunftsfähigen Betriebsführung

Die Maßnahme lieferte eine gutachterliche Grundlage mit Bewertungen und Empfehlungen zur Anpassung und Weiterentwicklung des Gebäudebetriebs. Damit wurde eine Entscheidungsbasis für die zukünftige Betriebsführung der Stadt Ludwigshafen geschaffen.

Personalbedarf Hausmeisterdienste – Schule

Personalbedarf Hausmeisterdienste – Schule

Das Gebäudemanagement einer norddeutschen Stadt stellte die Frage, ob ein Hausmeister für den Schulbetrieb ausreicht oder Unterstützung nötig ist. Es bestand kein genaues Leistungsbild, da Leistungen vielfach aus dem Tagesgeschäft entstanden. Ziel war die Schaffung einer belastbaren Grundlage zur Bestimmung des notwendigen Personalbedarfs.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Erfassung des Ist-Leistungsbilds und der vor Ort ausgeführten Tätigkeiten
  • Analyse des Tagesgeschäfts und des damit verbundenen Zeitaufwands
  • Definition eines klaren Soll-Leistungsbilds für die Hausmeisterdienste
  • Ermittlung des quantitativen Personalbedarfs für den Schulbetrieb
  • Formulierung von Empfehlungen zur organisatorischen Einbindung und Einsatzplanung

Es wurde eine belastbare Grundlage geschaffen, auf deren Basis der konkrete Personalbedarf für die Hausmeisterdienste der Schule bestimmt und organisatorische Entscheidungen zur Unterstützung getroffen werden können.

Schließ- und Zugangskonzept – Forschungszentrum

Schließ- und Zugangskonzept – Forschungszentrum

Neubau eines Forschungszentrums, das grundsätzlich einer breiten Öffentlichkeit (u. a. Studierende und Veranstaltungsbesucher) offensteht, zugleich sind bestimmte Sicherheitsbereiche nur einer sehr geringen Personenzahl vorbehalten. Ziel war die Entwicklung eines Schließ- und Zugangskonzepts inklusive eines Berechtigungskonzepts für die verschiedenen Sicherheitszonen.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Erstellung eines Schließkonzepts
  • Erstellung eines Zugangskonzepts
  • Erstellung eines Berechtigungskonzepts für die unterschiedlichen Sicherheitszonen

Das erstellte Schließ- und Zugangskonzept einschließlich des Berechtigungskonzepts bildet eine planungs- und umsetzungsfähige Grundlage zur differenzierten Steuerung von öffentlichem Zutritt und restriktiven Sicherheitsbereichen.

Personalbedarfsermittlung – Forschungszentrum in Sachsen

Personalbedarfsermittlung – Forschungszentrum in Sachsen

Ausgangspunkt war die Frage, wie viel Personal zum Betrieb eines Forschungszentrums benötigt wird. Ziel war die systematische Ermittlung und Berechnung des Personalbedarfs für die Bauabteilung sowie das Facility Management an fünf Standorten unter Berücksichtigung des Immobilienportfolios, das unter anderem Hochverfügbarkeitsgebäude enthält.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Durchführung einer Personalbedarfsermittlung
  • Berechnung des Personalbedarfs für die Bauabteilung
  • Berechnung des Personalbedarfs für das Facility Management
  • Berücksichtigung der Betriebsaufgaben an fünf Standorten
  • Einbeziehung von Hochverfügbarkeitsgebäuden im Portfolio

Die erstellten Berechnungen bilden eine belastbare Grundlage für die Personalplanung und organisatorische Entscheidungen in Bauabteilung und Facility Management über alle fünf Standorte und berücksichtigen die speziellen Anforderungen hochverfügbarer Gebäude.

Organisationsanalyse Technisches Gebäudemanagement – KfW Bankengruppe

Organisationsanalyse Technisches Gebäudemanagement – KfW Bankengruppe

Die KfW Bankengruppe betreibt an mehreren Standorten hochtechnisierte Gebäude mit erhöhten Verfügbarkeitsanforderungen. Ziel der Analyse war es, die Organisation, Aufgabenverteilung und Prozessstrukturen des Technischen Gebäudemanagements zu untersuchen und eine belastbare Grundlage zur Sicherstellung gesetzlicher Pflichten sowie qualitativ hochwertigem und nachhaltigem Betrieb zu schaffen.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Organisationsanalyse der Abteilung Technisches Gebäudemanagement
  • Erfassung und Dokumentation von Strukturen, Zuständigkeiten und Prozessen
  • Prüfung der Abbildungsfähigkeit gesetzlicher Pflichten und Anforderungen des Kerngeschäfts
  • Bewertung der organisatorischen Ausrichtung gegenüber den Verfügbarkeitsanforderungen hochtechnisierter Gebäude
  • Erstellung einer Handlungsgrundlage zur Weiterentwicklung der betrieblichen Organisation

Die Untersuchung dokumentierte die bestehende Organisationsstruktur, Aufgabenverteilung und Prozesslandschaft des Technischen Gebäudemanagements und schuf damit eine neutrale Grundlage für weiterführende Maßnahmen zur Qualitätssicherung, Einhaltung rechtlicher Vorgaben und nachhaltigen Betriebsführung.

Organisationsanalyse des Gebäudemanagements – Dörken Service GmbH

Organisationsanalyse des Gebäudemanagements – Dörken Service GmbH

Chemieunternehmen stehen im Facility Management vor besonderen Herausforderungen. Die Dörken Service GmbH, die das Gebäudemanagement der Dörken Group in Herdecke betreut, fragte, welche Prozessänderungen durch ein anstehendes Neubauprojekt zu erwarten sind. Ziel war die Bewertung organisatorischer Folgen und des Personalbedarfs.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Organisationsanalyse des Gebäudemanagements
  • Analyse der prozessualen Auswirkungen eines anstehenden Neubauprojekts
  • Ermittlung des Personalbedarfs

Die Untersuchung schuf eine Entscheidungsgrundlage zur Anpassung von Prozessen und zur Bedarfsdeckung von Personal im Gebäudemanagement im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau.