Lebenszykluskostenanalyse – Wilhelm-Hofmann-Gymnasium St. Goarshausen

Lebenszykluskostenanalyse – Wilhelm-Hofmann-Gymnasium St. Goarshausen

Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises plante einen Ersatzneubau des Wilhelm-Hofmann-Gymnasiums. Ziel war es, im Rahmen des Fördermittelantrags die Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Vorentwurfsvarianten belastbar zu bewerten und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Auswahl der Vorzugsvariante zu schaffen.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Durchführung einer Lebenszykluskostenanalyse für den geplanten Ersatzneubau
  • Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Vorentwurfsvarianten
  • Aufbereitung der Analyseergebnisse für den Fördermittelantrag
  • Erarbeitung einer fundierten Entscheidungsgrundlage zur Auswahl der Vorzugsvariante
  • Dokumentation und Darstellung der Analyseergebnisse

Es wurde eine belastbare Bewertung der Wirtschaftlichkeit der geprüften Vorentwurfsvarianten erstellt und die Ergebnisse so aufbereitet, dass sie als fundierte Entscheidungsgrundlage im Fördermittelverfahren der Kreisverwaltung dienen.

Lebenszykluskostenberechnung – Grundschule Gensingen

Lebenszykluskostenberechnung – Grundschule Gensingen

Im Rahmen der Fördermittelbeantragung erstellte rotermund.ingenieure eine Lebenszykluskostenberechnung für die geplante Erweiterung der Grundschule Gensingen. Ziel war, eine belastbare Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vorzulegen, die verschiedene Varianten von Neubau und Sanierung vergleichbar macht und als Entscheidungsgrundlage für den Förderantrag dient.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Erstellung einer Lebenszykluskostenberechnung
  • Vergleich von Varianten (Neubau vs. Sanierung)
  • Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
  • Aufbereitung der Ergebnisse als Entscheidungsgrundlage für die Fördermittelbeantragung

Erstellt wurde eine belastbare Lebenszykluskostenberechnung, die verschiedene Varianten von Neubau und Sanierung vergleichbar macht und als Entscheidungsgrundlage für den Förderantrag der Verbandsgemeinde dient.

Nutzungs- und Lebenszykluskostenberechnung – Luisenschule Bielefeld

Nutzungs- und Lebenszykluskostenberechnung – Luisenschule Bielefeld

Die Stadt Bielefeld schrieb 2023 einen Realisierungswettbewerb für Neubau und Neuanordnung der Luisenschule aus und legte Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Beiträge. Ziel war die Bereitstellung vergleichbarer Kostengrundlagen zur Bewertung der Wettbewerbsarbeiten.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Berechnung der Nutzungs- und Lebenszykluskosten der einzelnen Wettbewerbsbeiträge
  • Erstellung vergleichbarer Kostengrundlagen zur wirtschaftlichen Bewertung
  • Bereitstellung der Kostenergebnisse für die Ausloberin zur Wettbewerbsbewertung

Geschaffene verlässliche Grundlage für die wirtschaftliche Beurteilung der Wettbewerbsbeiträge durch die Stadt Bielefeld; vergleichbare Kosteninformationen zur Entscheidungsfindung im Wettbewerb.

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung – Marktgemeinde Wattens

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung – Marktgemeinde Wattens

Die Marktgemeinde Wattens schrieb in der 2. Stufe eines zweiphasigen Architekturwettbewerbs den Neubau der Volksschule am Marktplatz aus. Das Projekt umfasst eine Brutto-Grundfläche von ca. 4.600 m² BGF; Ziel war die Bewertung und Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit der eingereichten Wettbewerbsarbeiten.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Lebenszykluskostenberechnung (LZK)
  • Nutzungskostenberechnung
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Wettbewerbsbeiträge
  • Erstellung von Grundlagen zur wirtschaftlichen Bewertung der Wettbewerbsarbeiten

Geschaffene Entscheidungsgrundlage zur Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte bei der Bewertung der Wettbewerbsbeiträge für den Neubau der Volksschule.

Personalbedarf Hausmeisterdienste – Schule

Personalbedarf Hausmeisterdienste – Schule

Das Gebäudemanagement einer norddeutschen Stadt stellte die Frage, ob ein Hausmeister für den Schulbetrieb ausreicht oder Unterstützung nötig ist. Es bestand kein genaues Leistungsbild, da Leistungen vielfach aus dem Tagesgeschäft entstanden. Ziel war die Schaffung einer belastbaren Grundlage zur Bestimmung des notwendigen Personalbedarfs.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Erfassung des Ist-Leistungsbilds und der vor Ort ausgeführten Tätigkeiten
  • Analyse des Tagesgeschäfts und des damit verbundenen Zeitaufwands
  • Definition eines klaren Soll-Leistungsbilds für die Hausmeisterdienste
  • Ermittlung des quantitativen Personalbedarfs für den Schulbetrieb
  • Formulierung von Empfehlungen zur organisatorischen Einbindung und Einsatzplanung

Es wurde eine belastbare Grundlage geschaffen, auf deren Basis der konkrete Personalbedarf für die Hausmeisterdienste der Schule bestimmt und organisatorische Entscheidungen zur Unterstützung getroffen werden können.

Lebenszykluskosten-Szenarienuntersuchung – Präsident Mohr Schule

Lebenszykluskosten-Szenarienuntersuchung – Präsident Mohr Schule

Für die Präsident Mohr Schule in Ingelheim ist eine Sanierung des bestehenden Schulgebäudes geplant. Ziel war, eine fundierte immobilienwirtschaftliche Entscheidungsgrundlage zu schaffen; hierzu wurde eine Lebenszykluskostenberechnung als Szenarienuntersuchung durchgeführt.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Entwicklung von Szenarien (Neubau vs. Sanierung)
  • Lebenszykluskostenberechnung für die Szenarien
  • Bewertung der Gebäudenutzungs- und langfristigen Lebenszykluskosten
  • Erstellung einer immobilienwirtschaftlichen Entscheidungsgrundlage

Es wurde eine immobilienwirtschaftliche Entscheidungsgrundlage geschaffen: eine Lebenszyklenskostenbasierte Szenarienuntersuchung, die Neubau- und Sanierungsszenario hinsichtlich Gebäudenutzung und langfristiger Lebenszykluskosten gegenüberstellt.