Gutachterliche Beratung zum Gebäudebetrieb – Stadt Ludwigshafen

Gutachterliche Beratung zum Gebäudebetrieb – Stadt Ludwigshafen

Im Auftrag der Stadt Ludwigshafen wurden bestehende Betriebsmodelle überprüft. Ziel war die Bewertung von Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und organisatorischer Angemessenheit sowie die Erarbeitung von Empfehlungen für eine zukunftsfähige Betriebsführung. Untersucht wurden sowohl interne Strukturen als auch extern vergebene Leistungen.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Prüfung bestehender Betriebsmodelle auf Wirksamkeit
  • Wirtschaftlichkeitsbewertung vorhandener Betriebsmodelle
  • Analyse organisatorischer interner Strukturen
  • Bewertung externer Leistungsvergaben
  • Erarbeitung von Empfehlungen zur zukunftsfähigen Betriebsführung

Die Maßnahme lieferte eine gutachterliche Grundlage mit Bewertungen und Empfehlungen zur Anpassung und Weiterentwicklung des Gebäudebetriebs. Damit wurde eine Entscheidungsbasis für die zukünftige Betriebsführung der Stadt Ludwigshafen geschaffen.

Lebenszykluskostenanalyse und Nutzungskostenberechnung – Stadthalle Tivoli

Lebenszykluskostenanalyse und Nutzungskostenberechnung – Stadthalle Tivoli

Die Verbandsgemeinde Kastellaun plant den Neubau der Stadthalle Tivoli. Für die Fördermittelbeantragung war eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der ersten Stufe erforderlich, wobei ein Wirtschaftlichkeitsnachweis in Form einer Lebenszykluskostenanalyse und eine Nutzungskostenberechnung gefordert wurden. Ziel war die Ermittlung belastbarer Kostenschätzungen über 50 Jahre als Entscheidungs- und Nachweisgrundlage.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Schätzung der zu erwartenden Nutzungs-, Sanierungs- und Lebenszykluskosten (Betrachtungszeitraum 50 Jahre)
  • Erarbeitung der Grundlagen für einen Wirtschaftlichkeitsnachweis in Form einer Lebenszykluskostenanalyse
  • Bereitstellung von Grundlagen für eine Nutzungskostenberechnung zur Fördermittelbeantragung

Erstellt wurde eine Schätzung der zu erwartenden Nutzungs-, Sanierungs- und Lebenszykluskosten über 50 Jahre. Diese Schätzung bildet eine belastbare Grundlage für die weitere Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und die Fördermittelbeantragung.

Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Sanierung vs. Neubau – Stadt Ludwigshafen

Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Sanierung vs. Neubau – Stadt Ludwigshafen

Die Sporthalle der Adolf‑Diesterweg‑Realschule Plus (Baujahr 1967) weist einen deutlichen Sanierungsbedarf auf. Ziel ist die Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zum Vergleich der Szenarien Sanierung versus Rückbau und Neubau unter Berücksichtigung ökologischer und energetischer Gesichtspunkte als Entscheidungsgrundlage.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für die Szenarien Sanierung und Rückbau/Neubau
  • Vergleich der Lebenszykluskosten der jeweiligen Szenarien
  • Einbeziehung ökologischer Bewertungsaspekte
  • Einbeziehung energetischer Bewertungsaspekte
  • Aufbereitung der Untersuchung als Entscheidungsgrundlage für den Auftraggeber

Geschaffene Grundlage: eine fundierte Wirtschaftlichkeitsuntersuchung inklusive ökologischer und energetischer Bewertungen zur Unterstützung der Entscheidung zwischen Sanierung und Rückbau mit Neubau.

CAFM-Beschaffung – Stadt Weinheim

CAFM-Beschaffung – Stadt Weinheim

Die Stadt Weinheim plante die Beschaffung eines CAFM-Systems. Ziel war die umfassende Begleitung des gesamten Prozesses; zu Projektbeginn wurde in enger Abstimmung mit den zuständigen Fachbereichen ein detailliertes Lastenheft erstellt.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Konzeption des Beschaffungsprozesses
  • Anforderungsdefinition und Erstellung des Lastenhefts in Abstimmung mit den Fachbereichen
  • Projektbegleitung während Beschaffungs- und Einführungsphase
  • Unterstützung bei Implementierung und Systemeinführung

Das Projekt führte zur erfolgreichen Implementierung des CAFM-Systems und zur Erstellung einer belastbaren Anforderungsgrundlage (Lastenheft).

Nutzungs- und Lebenszykluskostenberechnung – Schlossgemeinde Nordkirchen

Nutzungs- und Lebenszykluskostenberechnung – Schlossgemeinde Nordkirchen

Die Schlossgemeinde Nordkirchen schrieb einen Architekturwettbewerb für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Südkirchen aus und legte Wert auf Wirtschaftlichkeit. rotermund.ingenieure wurden beauftragt, die Nutzungs- und Lebenszykluskosten der eingereichten Wettbewerbsbeiträge zu berechnen und für den Vergleich aufzubereiten.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Berechnung der Nutzungs- und Lebenszykluskosten einzelner Wettbewerbsbeiträge
  • Vergleichende Aufbereitung der Lebenszykluskostenergebnisse zur Bewertung der Wettbewerbsarbeiten
  • Erstellung einer Entscheidungsgrundlage für die Ausloberin

Es wurden Nutzungs- und Lebenszykluskostenberechnungen für die 12 Wettbewerbsbeiträge erstellt und damit eine vergleichende Grundlage für die Bewertung der eingereichten Arbeiten geschaffen.

Lebenszykluskostenanalyse und Nutzungskostenberechnung – Stadt Bitburg

Lebenszykluskostenanalyse und Nutzungskostenberechnung – Stadt Bitburg

Die Stadt Bitburg plant den Neubau einer 5‑gruppigen Kindertagesstätte mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 1.500 m². Für die Fördermittelbeantragung ist im Vorfeld eine baufachliche Prüfung sowie ein Wirtschaftlichkeitsnachweis in Form einer Lebenszykluskostenanalyse und einer Nutzungskostenberechnung erforderlich. Ziel war die Ermittlung fundierter Kostenschätzungen zur Vorbereitung dieses Nachweises.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Schätzung der zu erwartenden Nutzungs- und Betriebskosten
  • Schätzung der zu erwartenden Sanierungs- und Erhaltungsaufwendungen
  • Erstellung einer Lebenszykluskostenanalyse
  • Erstellung einer Nutzungskostenberechnung

Es wurde eine Schätzung der zu erwartenden Nutzungs-, Sanierungs- und Lebenszykluskosten erstellt, die als Grundlage für den geforderten Wirtschaftlichkeitsnachweis (Lebenszykluskostenanalyse und Nutzungskostenberechnung) im Rahmen der Fördermittelbeantragung dient.

Personalbedarf Hausmeisterdienste – Schule

Personalbedarf Hausmeisterdienste – Schule

Das Gebäudemanagement einer norddeutschen Stadt stellte die Frage, ob ein Hausmeister für den Schulbetrieb ausreicht oder Unterstützung nötig ist. Es bestand kein genaues Leistungsbild, da Leistungen vielfach aus dem Tagesgeschäft entstanden. Ziel war die Schaffung einer belastbaren Grundlage zur Bestimmung des notwendigen Personalbedarfs.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Erfassung des Ist-Leistungsbilds und der vor Ort ausgeführten Tätigkeiten
  • Analyse des Tagesgeschäfts und des damit verbundenen Zeitaufwands
  • Definition eines klaren Soll-Leistungsbilds für die Hausmeisterdienste
  • Ermittlung des quantitativen Personalbedarfs für den Schulbetrieb
  • Formulierung von Empfehlungen zur organisatorischen Einbindung und Einsatzplanung

Es wurde eine belastbare Grundlage geschaffen, auf deren Basis der konkrete Personalbedarf für die Hausmeisterdienste der Schule bestimmt und organisatorische Entscheidungen zur Unterstützung getroffen werden können.

Lebenszykluskostenanalyse und Nutzungskostenberechnung – Stadt Kastellaun

Lebenszykluskostenanalyse und Nutzungskostenberechnung – Stadt Kastellaun

Die Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun plant den Neubau des generationsübergreifenden Begegnungs- und Lernorts Mörs:DORF; die KiTa hat eine Nettoraumfläche von ca. 940 m² und befindet sich in der Entwurfsphase. Ziel ist die Durchführung einer baufachlichen Prüfung zur Vorbereitung der Fördermittelbeauftragung, wozu unter anderem eine Lebenszyklusanalyse und eine Nutzungskostenbetrachtung erforderlich sind.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Baufachliche Prüfung zur Fördermittelvorbereitung
  • Beratung und Kostenschätzung in der Entwurfsphase
  • Erstellung einer Lebenszyklusanalyse (LZK)
  • Berechnung der Nutzungskosten für die KiTa (Nettoraumfläche ca. 940 m²)

Geschaffene Grundlage für die Fördermittelbeauftragung und die weitere Planung: baufachliche Einschätzungen sowie eine Lebenszyklusanalyse, Nutzungskostenberechnung und kostenschätzende Bewertung in der Entwurfsphase.

Nutzungs- und Lebenszykluskostenberatung – SBO Servicebetriebe Oberhausen

Nutzungs- und Lebenszykluskostenberatung – SBO Servicebetriebe Oberhausen

Die SBO Servicebetriebe Oberhausen planen den Neubau ‚Gesamtschule an der Knappenstraße‘ in Oberhausen (Bruttogrundfläche ca. 24.000 m²). Ziel war, die Wirtschaftlichkeit des Neubaus in der Wettbewerbsphase sicherzustellen; rotermund.ingenieure wurden als Sachverständige für Nutzungs- und Lebenszykluskosten eingebunden.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Beratung als Sachverständige für Nutzungs- und Lebenszykluskosten in der Wettbewerbsphase
  • Erstellung von Nutzungs- und Lebenszykluskostenberechnungen für die Wettbewerbsarbeiten
  • Bewertung wirtschaftlicher Auswirkungen von Planungsvarianten
  • Erarbeitung einer Entscheidungsgrundlage zur Wirtschaftlichkeitsbeurteilung

Schaffung einer fundierten, vergleichbaren Grundlage zur Bewertung der 14 Wettbewerbsarbeiten hinsichtlich Nutzungs- und Lebenszykluskosten und damit Unterstützung der Entscheidungsfindung zur wirtschaftlichen Auswahl von Planungsvarianten.

Wirtschaftlichkeitsberechnung – Hauptfriedhof Worms

Wirtschaftlichkeitsberechnung – Hauptfriedhof Worms

Auf dem Hauptfriedhof Worms sind zwei Maßnahmen geplant: eine Brandschutzsanierung im denkmalgeschützten Hauptgebäude (Nutzung: Verwaltung und Trauerhalle) sowie der Neubau einer etwa 750 m² großen Fahrzeughalle unter Abriss vorhandener kleinerer Hallen. Ziel war eine immobilienwirtschaftliche Bewertung zur Entscheidungsunterstützung.

Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)

  • Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Immobilienwirtschaftliche Bewertung von Sanierungs- und Neubauoptionen
  • Analyse der Auswirkungen geplanter Abrissmaßnahmen
  • Erstellung einer Entscheidungsgrundlage für die Investitionsplanung

Die durchgeführten Berechnungen und Bewertungen schufen eine immobilienwirtschaftliche Entscheidungsgrundlage zur Beurteilung der Brandschutzsanierung des denkmalgeschützten Hauptgebäudes gegenüber Alternativen sowie zur Einschätzung der Wirtschaftlichkeit des Hallenneubaus und der erforderlichen Abrisse.