Lebenszykluskostenberechnung für die Erweiterung der Grundschule Gensingen
Für die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen hat rotermund.ingenieure im Rahmen der Fördermittelbeantragung eine Lebenszykluskostenberechnung für die geplante Erweiterung der Grundschule Gensingen erstellt. Ziel war es, eine belastbare Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vorzulegen, die verschiedene Varianten von Neubau und Sanierung vergleichbar macht und als Entscheidungsgrundlage für den Förderantrag dient.
Auf Basis der vorliegenden Planungs- und Kostendaten wurden Errichtungs-, Nutzungs- und Sanierungskosten nach DIN 276 und DIN 18960 strukturiert und mit Benchmarks aus dem fm.benchmarking 2025 abgeglichen. Mithilfe der Berechnungstools ILKR² und GNKR erfolgte die Modellierung der Lebenszykluskosten über einen Betrachtungszeitraum von 50 Jahren (n+50). Dabei wurden Szenarien zur Erweiterung und Teilsanierung des Gebäudebestands analysiert und hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit bewertet.
Die Ergebnisse wurden in einem förderfähigen Gutachten zusammengefasst, das alle Eingangsparameter, Berechnungsannahmen und Resultate dokumentiert und als Grundlage für den Förderantrag dient.
Leistungsumfang / Maßnahmen (Auszug)
- Übernahme und Plausibilitätsprüfung der Errichtungskosten nach DIN 276
- Aufbau von Berechnungsmodellen für Nutzungs- und Sanierungskosten mit ILKR²/GNKR
- Abgleich der Kosten mit Benchmarks aus dem fm.benchmarking 2025
- Berechnung der Lebenszykluskosten über 50 Jahre (n+50)
- Erstellung eines Gutachtens inkl. Formblatt für den Förderantrag
Mit der Lebenszykluskostenberechnung erhielt die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen eine transparente und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage für die wirtschaftlichste Erweiterungsvariante der Grundschule Gensingen.

